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Seniorenresidenz St. Andreas setzt auf Ausbildung


In Pölich investiert man mit neuen Mitarbeitern in die Zukunft

Viel Verstärkung für die Seniorenresidenz St. Andreas in Pölich: Am 1. August konnte man gleich elf neue Mitarbeiter begrüßen, sodass in der Pölicher Einrichtung nun insgesamt mehr als 110 Beschäftigte arbeiten. Gerade im Ausbildungsbereich wurde in die Zukunft investiert: Vier neue Jahrespraktikanten und Auszubildende bereichern das Team der Seniorenresidenz. Darüber hinaus wurden alle vier Praktikanten aus dem Vorjahr in eine Pflegeausbildung übernommen, sodass nun 15 junge Menschen eine Ausbildung in Pölich absolvieren.

Die Seniorenresidenz St. Andreas setzt damit weiterhin konsequent auf die Ausbildung junger Menschen zu qualifizierten Fachkräften und hat ein ganzes Paket von Maßnahmen rund um die Ausbildung konzipiert. So gibt es Praktikanten- und Schülertage, regelmäßige Stammtische der Pflegeschüler sowie Patenschaften der Schüler aus dem dritten Ausbildungsjahr, die den neuen Schülern und Praktikanten mit Rat und Tat zur Seite stehen. „Wir versuchen dabei immer auch, mit kompetenten Partnern von außen zusammenzuarbeiten und deren Know-how zu nutzen“, beschreibt Heimleiter Markus Kowalik die Ausbildungsstrategie.

So bietet der Trierer Verein Palais e.V. in der Seniorenresidenz spezielle Weiterbildungen für Auszubildende an, und mit der Realschule plus Schweich hat man im vergangenen Jahr eine Kooperation gestartet. Gemeinsam will man engagierte Bewerber für den Pflegeberuf finden und Schülern einen möglichst reibungslosen Übergang in Ausbildung und Beruf ermöglichen: „Wir möchten einerseits zeigen, dass die Seniorenresidenz St. Andreas ein attraktiver Arbeitgeber für junge Menschen ist und andererseits unsere Auszubildenden fit machen für die Anforderungen des Berufslebens.“ erläutert Markus Kowalik die Zusammenarbeit mit der Schweicher Schule. Man stellt Praktikumsplätze bereit und bietet Betriebsbesichtigungen an und nimmt auch an Berufswahlveranstaltungen und Elternabenden teil. All dies soll dazu beitragen, Fachkräfte von morgen zu finden und zu binden.


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